Katharina Lawicka, Psychotherapeutin*

Mit Psychotherapie gestärkt durch die Coronakrise   

Die Coronakrise betrifft jeden Menschen und ist ein einschneidendes Erlebnis für die meisten von uns. Da sich die Pandemie auf alle Lebensbereiche auswirkt, sind viele Menschen aus dem Gleichgewicht geraten und finden keinen geregelten Alltag mehr. Alte Gewohnheiten musste verworfen werden und neue eine Neuanpassung ist notwendig.

Diese neue Situation hat vielen Menschen das Leben erschwert, also ist die passende Hilfe nun wichtig und richtig!    


Leiden Sie seit der Coronakrise an einer dieser Probleme?   

  • Beziehungsprobleme mit dem Partner/der Partnerin
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Verstärktes Suchtverhalten
  • Fehlende Struktur im Alltag
  • Depression


Das Long-Covid-Syndrom  

Betroffene mit dem Long Covid Syndrom leiden aktuell besonders. Diese neuartige Erkrankung bringt nicht nur allgemeine Unsicherheit mit sich, sondern verstärkt bereits vorhandene Ängste und andere psychische Belastungen.   

Neben langanhaltenden Schmerz- und Schwächezuständen sind auch depressive Verstimmung und Verzweiflung die Begleiterscheinungen. Der Verlust des Lebens vor Corona und die Ungewissheit, ob man wieder völlig genesen wird, erschweren den Alltag.   

  • Psychotherapie kann helfen, um Ihnen wieder neue Orientierung zu verschaffen, und Sie schrittweise wieder an den Alltag anzupassen.
  • Eine Verbesserung Ihrer seelischen Verfassung begünstigt eine Heilung und stärkt Sie zusätzlich.
  • Die Lernerfolge einer Psychotherapie sind zeitlos. Die Überwindung dieser körperlichen und emotionalen Krise hilft Ihnen auch für zukünftige Krisen

Gerne unterstütze und ich Sie beim Bewältigen dieser Krise!   

Katharina Lawicka  

*Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

www.psychotherapie-lawicka.at